Realisierung

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2. Plattformen
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3. Standards
Die Spezifikation einer iTV-Applikation ähnelt in vielen Punkten der Spezifikation von anderen Software-Projekten mit grafischer Oberfläche. Aus meiner Erfahrung haben sich folgende Methoden bewährt:

Zustandsübergangsdiagramm: Dieses sollte für die Illustrierung des Dialogablaufs verwendet werden. Jeder Teil eines Dialogs wird durch einen Zustand mit zugehörigen Aktionen beschrieben.

Insbesondere folgende Ereignisse können einen Zustandsübergang bewirken: Sequenzdiagramm: Mit diesem können kleinere Prozesse in ihrem technischen oder inhaltlichen Ablauf grafisch beschrieben werden. Beispiele sind Pop-up Dialoge, Nutzerregistrierungen oder Bestellvorgänge.

Datenflussdiagramm: Dieses beschreibt global die Speicherung, Übertragung und Umwandlung von Daten. Es kann unter Umständen bei komplexerem System- oder Prozessdesign eingesetzt werden.

Backus-Naur-Form: Mit dieser können die dynamischen Daten einer Applikation eindeutig formal beschrieben werden. Als Beispiele seien TV-Programmdaten, Sportergebnisse oder Benutzerprofile genannt.

Pseudo-Code: Mit diesem können Algorithmen (z.B. Berechnungen, Entscheidungsbäume oder Prozessabläufe) sehr nahe an der späteren Programmierung beschrieben werden. Ein Beispiel ist die Beschreibung einer Runde in einem Spiel.

Scribble/Skizze: Mit diesem können einzelne Screens beschrieben werden bevor das eigentliche grafische Design vorliegt. Ein Scribble beinhaltet z.B. Folgendes:

Harald Molina-Tillmann

Einführung in das interaktive Fernsehen

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4. Projektierung
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5. Spezifikationsmeth.

5. Spezifikationsmethoden

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1. Geschäftsmodelle
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Kernaussagen
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